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Nachrichten
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Köln/Zwickau/Dresden, 02.Februar 2009. Das Robert-Schumann-Haus Zwickau, das Musikwissenschaftliche Institut der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und der Verlag Dohr laden ein zur Präsentation des ersten Bandes der Serie des Freundes- und Künstlerbriefwechsels innerhalb der Schumann-Briefedition. Dazu findet im Rahmen der Leipziger Buchmesse am 12. März, um 19.30 Uhr im Leipziger Schumann-Haus in der Inselstraße eine Lesung mit Thomas Synofzik und Christoph Dohr statt, die von der Dresdner Pianistin Natalia Posnova musikalisch umrahmt wird.

Passend zum Mendelssohn-Jahr enthält der Band die Korrespondenz Robert und Clara Schumanns mit der Familie Mendelssohn. Die erste Hälfte des Bandes ist dem Briefwechsel mit Felix Mendelssohn Bartholdy und seiner Frau Cécile gewidmet. Herausgeberin ist Kristin Krahe, die durch jahrelangen intensive Recherchen viele bisher unbekannte Facetten der engen Künstlerfreundschaft aufdecken kann. Eine zentrale Passage der Korrespondenz, in der Schumann über den Kompositionsbeginn seiner zweiten Sinfonie berichtet, wurde beispielsweise in allen bisherigen Ausgaben drei Monate zu früh datiert, wodurch die Entstehungsgeschichte der Sinfonie nun in anderem Licht erscheint.

Ebenfalls ca. 90 Briefe umfasst die Korrespondenz Clara Schumanns mit Franz Mendelssohn, einem Sohn von Felix Mendelssohn Bartholdys Cousin Alexander, und seiner Frau Enole. Sie wird erstveröffentlicht durch Katrin Reyersbach und Thomas Synofzik und dokumentiert eine der engsten Freundschaftsbeziehungen der großen Pianistin und Komponistin.

Kleinere Briefwechsel wie derjenige mit Felix Mendelssohn Bartholdys Geschwistern Fanny Hensel und Paul Mendelssohn-Bartholdy runden den Band ab.


Köln/Zwickau/Dresden, 02.Oktober 2008. Der Flyer zur Einladung zur Subskription der Schumann-Briefedition erscheint in zweiter Auflage. Er steht auch hier datenreduziert zum Download bereit.


Frankfurt/Köln, August 2008. Der Verlag der Schumann-Briefedition, der Verlag Christoph Dohr Köln, stellt auf der Frankfurter Buchmesse (15.-19. Oktober 2008) die ersten beiden erschienenen Bände der Schumann-Briefedition (III/3 und III/5) auf einem eigenen Stand in Halle 3.0, F118, der interessierten Öffentlichkeit vor.


Köln, Juli 2008. Die ersten beiden erschienenen Bände der Schumann-Briefedition (III/3 und III/5) werden an die Subskribenten ausgeliefert; die Bemusterung der Fachpresse ab September 2008.


Leipzig/Köln, 24.01.2008. Der Verlag der Schumann-Briefedition, der Verlag Christoph Dohr Köln, stellt aus Anlass des Starts der Schumann-Briefedition heuer erstmals auf der Leipziger Buchmesse (Halle 4, Stand C107, als Nachbar des Schumann-Erstverlegers Breitkopf & Härtel) aus. Die Leipziger Buchmesse findet vom 13. bis 16. März 2008 auf dem neuen Leipziger Messegelände statt.


Zwickau/Köln, 22.01.2008. Zur Präsentation der beiden ersten Bände der Schumann-Briefedition laden der Verlag Dohr, das Robert-Schumann-Haus Zwickau und das Musikwissenschaftliche Institut der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden am 12. März um 19.30 Uhr in das Leipziger Schumann-Haus in der Inselstraße 18 ein.

Die Schumann-Briefedition versteht sich als Projekt einer historisch-kritischen Erschließung der auf über 20.000 Briefe zu schätzenden Korrespondenz von Robert und Clara Schumann. Im Unterschied zu anderen Musikerbriefausgaben handelt es sich dabei um eine Korrespondenzausgabe, in der sowohl die von Robert und Clara geschriebenen Briefe als auch die empfangenen Gegenbriefe abgedruckt werden.

Gefördert durch ein DFG-Projekt an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden erscheint zunächst der Verlegerbriefwechsel. Zum Auftakt der Leipziger Buchmesse werden ein Band mit Verlagen in West- und Süddeutschland (darunter Simrock in Bonn, Arnold in Elberfeld und André in Offenbach) und ein Band mit den Leipziger Verlegern Friese, Hofmeister, Peters und Siegel vorgelegt. Die Drucklegung im Kölner Verlag Dohr wird durch die Kunststiftung NRW gefördert.

Die Dresdner Pianistin Natalia Posnova spielt Klavierwerke von Robert Schumann, darunter das Allegro op. 8 und die in den Tagen um Schumanns Selbstmordversuch 1854 entstandenen Variationen Es-dur RSW Anh. F39. Natalia Posnova wurde 1978 in St. Petersburg geboren. Sie absolvierte eine Meisterklasse an der Hochschule „Carl Maria von Weber“ Dresden und wirkt dort als Dozentin. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, konzertiert regelmäßig im In- und Ausland und hat an CD- und Rundfunkaufnahmen mitgewirkt.

Die Editionsleiter Prof. Dr. Michael Heinemann und Dr. Thomas Synofzik, der Verleger Christoph Dohr sowie die Bandherausgeberinnen Dr. Hrosvith Dahmen und Dr. Petra Dießner lesen Auszüge aus den Briefwechseln.

Die Schumann-Briefedition versteht sich als Projekt einer historisch-kritischen Erschließung der auf über 20.000 Briefe zu schätzenden Korrespondenz von Robert und Clara Schumann.

Editionsleiter sind Prof. Dr. Michael Heinemann, Dresden und Dr. Thomas Synofzik, Zwickau. Im Unterschied zu anderen Musikerbriefausgaben handelt es sich dabei um eine Korrespondenzausgabe, in der sowohl die von Robert und Clara geschriebenen Briefe als auch die empfangenen Gegenbriefe abgedruckt werden. Die Drucklegung erfolgt mit Förderung der Stiftung für Kunst und Kultur Nordrhein-Westfalen.

Die 1978 in St. Petersburg geborene Pianistin Natalia Posnova spielt Klavierwerke von Felix Mendelssohn-Bartholdy und Robert Schumann. Sie absolvierte eine Meisterklasse an der Hochschule "Carl Maria von Weber" Dresden und wirkt dort als Dozentin. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wet tbewerbe, konzertiert regelmäßig im In- und Ausland und hat an CD- und Rundfunkaufnahmen mitgewirkt.


aktualisiert Dienstag, 27. Dezember 2011 updated

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